Presseschau: Junge Welt – „Die Keupstraße steht für eine offene Gesellschaft“

Massimo Perinelli im Interview mit der jungen Welt, 28.03.2014: „Deutsche Bürger müssen auch endlich aufhören zu meinen, es handele sich nur um einen Angriff auf die Migranten, sondern begreifen, daß er sich generell gegen eine offene Gesellschaft richtet.“ – hier Artikel lesen

Presseschau: Kölnische Rundschau – „Ich will das nicht hören“

Beitrag der Kölnischen Rundschau über unsere Veranstaltung „Jetzt reden wir“: „Ich machte die Ermittler darauf aufmerksam, dass es bestimmt die Nazis waren. Da sagte einer der Polizisten nur: „Psst! Ich will das nicht hören! (…) Neben Ayse saßen noch weitere Opfer des Anschlags auf dem Podium von „Jetzt reden wir – die Keupstraße“. Vor über hundert

Presseschau: Domradio – Keupstraße ist überall

Radiobeitrag des Domradios vom 19.03.2014 mit Interviewbeiträgen der Initiativmitglieder Kutlu Yurtseven und Gabriele Metzner: „Auf einmal wurden wir alle in die Täterrolle gedrängt. (…) Diese falschen Verdächtigungen haben den Alltag auf der Keupstraße verändert. Die Leichtigkeit des Miteinanders sei verloren gegangen.“

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Nächstes Treffen der Initiative – Mitmachen erwünscht

Das nächste Gruppentreffen der Initiative „Keupstraße ist überall“ findet gemeinsam mit Mitgliedern des Schauspielteams von „Die Lücke“ statt am Montag, 10.03.2014, in den Proberäumen des Schauspiels Köln, Schanzenstraße 6-20, ehemaliges F&G-Gelände um 20 Uhr. Kommt gerne vorbei und bringt euch ein. Die Schauspielgruppe wird zum zehnten Jahrestag des Anschlags am 9. Juni 2014 ein Stück Keupstraße aufführen.

Veranstaltungsreihe: Gemeinsam nach München zum Prozess – 10 Jahre nach dem Bombenanschlag des NSU

Keupstraße ist überall Am Nachmittag des 9. Juni 2004 explodierte in der stark belebten Keupstraße in Köln eine Nagelbombe, gefüllt mit über 5 kg Sprengstoff und 800 Zimmermannsnägeln. Sie sollte ein Blutbad mit Toten und Verletzten in der hauptsächlich von Menschen aus der Türkei bewohnten Straße anrichten. Nur durch Zufall starb niemand. Aber mehr als

Die Keupstraße kommt nach München

Die Kölner „Initiative Keupstraße ist überall“ lädt ein zur Vorbereitung auf die anstehende Verhandlung der Keupstraße im NSU-Prozess Die Keupstraße ist bekannt als die zentrale Geschäfts- und Ladenstraße der türkischen Community in Köln; weit über die Stadtgrenzen hinaus. Am 9. Juni 2004 explodierte am helllichten Tag auf der Keupstraße eine von Nazis gezündete Nagelbombe mit

Presseschau: Stadtrevue Köln – Gegen die Gleichgültigkeit

Peter Bach von der Initiative „Keupstraße ist überall“ im Interview mit der Stadtrevue: „Dabei sollte nicht über die Menschen der Keupstraße, sondern mit ihnen gesprochen werden. Es geht nicht alleine um eine Entschuldigung gegenüber der migrantischen ­Community, sondern darum, bewusst zu machen, was durch den Anschlag und durch den Rassismus danach angerichtet wurde.“ – Hier