Hanau: Sechs Monate nach dem 19. Februar: Erinnerung – Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen!

Aufruf zu Demonstrationen in Hanau…. „Wir, die Angehörigen der Opfer; die Überlebenden und Betroffenen; das Institut für Toleranz und Zivilcourage – 19. Februar Hanau e.V. und die Initiative 19. Februar Hanau rufen gemeinsam zur Demonstration und zum Gedenken auf: In Hanau am 22.8.2020, dem Samstag nach dem 19. August.“ Sechs Monate nach dem 19. Februar:

9. Juni 2020, 19 Uhr, Gedenkkundgebung Keupstraße / Ecke Schanzenstraße, Köln

Aufruf als pdf – Deutsch/Türkçe Erinnern und handeln gegen Rassismus – Yalla Migrantifa Am Jahrestag des Nagelbombenanschlages vom 9. Juni 2004 erinnern wir gemeinsam mit Betroffenen aus der Keupstraße und der Probsteigasse, wo 2001 ebenfalls eine Bombe des NSU explodierte, und Vertreter*innen der Initiative 19. Februar aus Hanau an die Opfer rassistischer Gewalt und die

Offener Brief an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die Mitglieder des Kölner Stadtrates

Köln, 21. März 2020 Sehr geehrte Frau Reker, liebe Mitglieder des Kölner Stadtrates, die Kölner Stadtgesellschaft braucht einen Lern- und Erinnerungsort in Gedenken an die Opfer der rassistischen Anschläge des Nazi-Netzwerks „NSU“. 20 Jahre nach dem ersten Mord an Enver Şimşek wollen wir es nicht mehr hinnehmen, dass in allen Städten, in denen der NSU

Fighting Fascism / Faschismus bekämpfen

Am Samstag den 7.3.2020 um 18:00 Uhr findet die Veranstaltung „Fighting Fascism / Faschismus bekämpfen“ im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin. Der griechische Anwalt Thanassis Kampagiannis kommt nach Berlin, um über seine Klage gegen die Goldener Morgenrot Chefs zu berichten. Mit ihm auf dem Podium sprechen Aktivistinnen aus der Kölnische Initiative „Keupstraße ist Überall“, die sich intensiv

Mauer des Schweigens: Wie NRW-Behörden ermitteln, ohne mit Betroffenen zu reden

Angesichts der in Köln-Mülheim im Juni 2019 verteilten Mordaufrufe der sog. „Atomwaffen Division Deutschland“ (AWD) verfassten die lokalen Initiativen „Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V.“, „Kein Veedel für Rassismus Mülheim“ und „Keupstraße ist überall“ Briefe an Kölner Lokalpolitiker*innen und Landtagsabgeordnete. Zum Hintergrund: Kurz nach dem Mord an Walter Lübcke und unmittelbar vor dem 15. Jahrestag des Nagelbombenanschlages des

Keupstrasse ist überall – Kein Schluss-Strich!

Die Keupstraße ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt als die zentrale Geschäfts- und Ladenstraße der türkeistämmigen Community in Köln. Am 9. Juni 2004 explodierte dort am hellichten Tag eine von Neonazis gezündete Nagelbombe mit dem Ziel, möglichst viele vermeintlich nicht-deutsche Menschen zu töten oder zu verletzen und deren anliegende Geschäfte und Häuser zu zerstören. Nur

Pressemitteilung und Einladung der Initiative „Keupstrasse ist überall“ zum ersten Jahrestag der Urteilsverkündung im „NSU-Prozess“.

Mahnwache (mit anschließendem Mahngang zum Museum Ludwig) am 11. Juli um 18 Uhr am Wallrafplatz in Köln   „1. Jahrestag der Urteilsverkündung im „NSU-Prozess“ Die fatalen Folgen der Urteile am Oberlandesgericht München Am 11. Juli 2018 wurden vor dem Oberlandesgericht München (OLG) die Urteile gegen einige Mitglieder des terroristischen Netzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) verkündet. Für

29. Juni ’19 – Stadtteilfest Mülheim – Marktplatz Berliner Strasse

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9. Juni 2019 – 15. Jahrestag des Nagelbombenanschlags in der Keupstraße

Die Initiative „Keupstraße ist überall“ stellt sich vor. Fünf Jahre Zusammenarbeit, Unterstützung, Begleitung Betroffene des Nagelbombenanschlags, Nachbarn und solidarische Menschen trafen sich 2013, um über ihre Erfahrungen zu sprechen und sich kennen zu lernen. Daraus erwuchs die Initiative „Keupstraße ist überall“, um die Überlebenden des   Bombenattentats zum NSU-Prozess nach München zu begleiten und sie zu

Tag der Solidarität mit den NSU Opfern

Tag der Solidarität am 4.April 2019  mit dem NSU-Mordopfer Mehmet Kubaşık und seinen Angehörigen in Dortmund Redebeitrag der Initiative Keupstrasse ist überall       Liebe solidarischen Menschen, wir möchten alle an die Gedenkveranstaltungen in Dortmund am 4. April, dem Jahrestag der Ermordung Mehmet Kubaşıks durch den NSU, erinnern und zur Teilnahme an der Demonstration um 18 Uhr (Malinckrodtstr.