TAGX2: Mal- und Aktions-Treff: wir nehmen`s selbst in eigne Hand, neue Transpis brauch das Land

  Liebe Leute, wir von der Initiative „Keupstrasse ist überall“ laden euch ein, mit uns Transpis und Schilder für den Tag X2 der Urteilsverkündung im sogenannten NSU-Prozess in München zu gestalten. Am Dienstag, den 19. Juni treffen wir uns ab 15:00 Uhr im AZ (Luxemburger Str. 93 und freuen uns über viele Maler_innen, weitere Ideen, noch mehr Transpistoffe, Farben

TagX2 – Aktionen und der Bus von Köln nach München

Kein Schluss-Strich Der seit 5 Jahren andauernde NSU-Prozess vor dem OLG in München nähert sich seinem Ende. Zum Tag X2, dem Tag der Urteilsverkündung, werden wir sowohl in Köln als auch in München aktiv sein. Das genaue Datum der Urteilsverkündung ist immer noch unklar. Es sieht aber so aus, als ob es eher in der ersten Juliwoche

Veranstaltung zum 14. Jahrestag des Anschlags

Der NSU- Nagelbombenanschlag in der Keupstraße Wir brauchen ein gemeinsames Denkmal gegen die Spaltung unserer Gesellschaft Samstag, 9.6.2018 um 20 h / Ecke Keupstr./Genovevastr. Veranstaltung des Integrationsrates Integrationsrates in Kooperation mit der IG-Keupstrasse und dem Schauspiel Köln zum 14. Jahrestag des Nagelbombenanschlages in der Keupstraße Am 9. Juni jährt sich der Anschlag zum 14. Mal.

Veranstaltung zum voraussichtlichen Ende des NSU-Prozesses in München

Kein Schlusswort – Plädoyers im NSU-Prozess Am Dienstag, 12. Juni 19:30 – 21:30 Uhr in der Alten Feuerwache in Köln Adr.: Melchiorstraße 3, 50670 Köln, Deutschland Im Rahmen des „Offenen Treff“ von Köln gegen Rechts wird einer der Nebenkläger des NSU-Prozesses in München, Alexander Hoffman aus dem Buch „Kein Schlusswort. Nazi-Terror-Sicherheitsbehörden-Unterstützernetzwerk. Plädoyers im NSU-Prozess“ lesen.

Denkmal für die NSU-Opfer: Offener Brief der Initiative Keupstraße ist überall

Leserbrief der Initiative „Keupstraße ist überall“ zu den Artikeln des KStA ab 27.2.18 zum geplanten Kölner Denkmal für die NSU-Opfer Die Initiative „Keupstraße ist überall“ wendet sich entschieden gegen die Artikel des KStA und Express zum Denkmal für die NSU-Opfer in Köln. In diesen Artikeln wird nur größtes Verständnis für die Interessen der Investoren aufgebracht.

Filmaufführung und Diskussion „Der Kuaför aus der Keupstrasse“

Filmaufführung und Diskussion : „Der Kuaför aus der Keupstrasse“ Gemeindesaal der Ev. Christuskirche, Köln-Dellbrück, Dellbrücker Mauspfad, von 19-22:00 Uhr Eintritt frei Am 9. Juni 2004 explodiert eine Nagelbombe vor einem Friseurgeschäft in Köln-Mülheim. 23 Menschen werden zum Teil schwer verletzt, unzählige traumatisiert. Wie durch ein Wunder gibt es keine Toten. Schnell ermitteln die Strafverfolgungsbehörden gegen den

Unser Literatur-Tipp im Februar 2018

BUCHTIPP: „Kein Schlußwort“ Überlebende und Angehörige zum NSU-Verfahren (Ab Frühjahr 2018 im Buchhandel erhältlich) http://www.vsa-verlag.de/…/buecher/detail/artikel/kein-sch…/ Antonia von der Behrens (Hrsg.) Kein Schlusswort Nazi-Terror Sicherheitsbehörden Unterstützernetzwerk Plädoyers im NSU-Prozess Es ist eines der aufwändigsten Verfahren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Prozess um die Morde von Angehörigen und Unterstützer*innen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) am Münchener Oberlandesgericht dauert mittlerweile

26.2.2018: Podiumsgespräch zum Ende des NSU-Prozesses – Die Keupstraße und die Kraft aus der Hilflosigkeit

Wir möchten euch am 26. Februar 2018 (19-21 Uhr im VHS-Saal im Bezirksrathaus Mülheim, Wiener Platz 2a, 51063 Köln) herzlich einladen zu einem Podiumsgespräch mit anschließendem Beisammensein und Musik, das gemeinsam von der IG Keupstraße und der Initiative „Keupstraße ist überall“ veranstaltet wird. Mit Persönlichkeiten aus der Keupstraße und Nebenklageanwalt Eberhard Reinecke.

Mahnwache zum 17. Jahrestag des Anschlages in der Kölner Probsteigasse

Vier Jahre NSU-Prozess: Keinen Schlussstrich ziehen

Stellungnahme zur Herabsetzung der Integrationsräte

An den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Armin Laschet Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, wir protestieren gegen alle Versuche der Landesregierung NRW und von einzelnen ihrer Mitglieder, die Arbeit der Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen zu diskreditieren und Personen aus diesen Gremien, insbesondere den Vorsitzenden des Landesintegrationsrates, Tayfun Keltek, persönlich in der Öffentlichkeit herabzusetzen.