Presse Archive

Kundgebung am 10.07.2018 am Wallrafplatz

Kundgebung am 10.07.2018 am Wallrafplatz in Köln Wir werden den NSU nicht zu den Akten legen! um zum TagX2, der Urteilsverkündung in München, zu mobilisieren, werden wir am 10.7., dem Vortag der Urteilsverkündung, um 17:00 Uhr in Köln am Wallraffplatz eine Kundgebung halten. Wir gedenken dort den 10 NSU-Mordopfern und den Überlebenden der Bombenanschläge in

PM der Initiative zum Tag der Urteilsverkündung

Keupstraße: Teil des bundesweiten Aktionstages zum Ende des NSU-Verfahrens Einladung und Information „Die Keupstraße zur Urteilsverkündung im NSU-Prozess“   10.7., um 17 Uhr (Vortag der Urteilsverkündung) Kundgebung Wallrafplatz 10.7., 22.30 Uhr Verabschiedung des Busses nach München Keupstr./Ecke Schanzenstr. 11. Juli 2018, 12-14h Pressegespräch der „Initiative Keupstrasse ist überall“   Ort: Restaurant Istanbul, Keupstraße 25, 51063

Aktualisierung: Infos zum Bus von Köln nach München

Kein Schluss-Strich Der seit 5 Jahren andauernde NSU-Prozess vor dem OLG in München nähert sich seinem Ende. Zum Tag X2, am 11.07.2018, dem Tag der Urteilsverkündung, werden wir sowohl in Köln als auch in München aktiv sein. Am Vorabend des TagX2 (10.7.)wird um 23:00 Uhr ein Bus an der Schanzenstraße / Ecke Keupstraße abfahren. Er wird früh

TagX2 – Aktionen und der Bus von Köln nach München

Kein Schluss-Strich! Der seit 5 Jahren andauernde NSU-Prozess vor dem OLG in München nähert sich seinem Ende. Zum Tag X2, am 11.07.2018, dem Tag der Urteilsverkündung, werden wir sowohl in Köln als auch in München aktiv sein. Am Vorabend , am 10.07.2018, wird um 23 Uhr ein Bus an der Schanzenstraße / Ecke Keupstraße (Rückfahrt nach der Münchner Abenddemo 18-20:00

Voraussichtliche Urteilsverkündung in der Woche 10-12.07.2018

http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2018/06/26/26-06-2018/ Nächste Woche letzte Worte, Urteil wahrscheinlich am 10./11./12.07. Die wichtigste Nachricht vorweg: aus Sicht des OLG München sind mit Ausnahme der letzten Worte der Angeklagten alle Schritte auf dem Weg zu einem Urteil getan. Diese letzten Worte wird das Gericht am nächsten Dienstag, 03.07., entgegennehmen. Außer Eminger haben alle Angeklagten angekündigt, jeweils kurz (max.

Angehörige der Familie Kubaşık erstellen Strafanzeige gegen VS-Mitarbeiter

Die Nebenkläger der Familie Kubaşık haben bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige gegen Lothar Lingen und weitere bislang unbekannte Mitarbeiter des BfV u.a. wegen Strafvereitelung, Urkundenunterdrückung und Verwahrungsbruchs erstattet: „Uns ist Aufklärung versprochen worden, aber das Gegenteil ist der Fall.

Medienwirbel um die Nebenklage: Stellungnahme der Initiative „Keupstraße ist überall“

Die Initiative „Keupstraße ist überall“ weist zu den berichteten Ereignissen um die so genannte Phantomzeugin Meral K. auf Folgendes hin: In spektakulären Justizprozessen ist es nicht selten, dass Anwältinnen und Anwälte auch mit unerlaubten Mitteln versuchen, Mandate zu bekommen. Auch im Fall des Nagelbomben-Anschlags in der Keupstraße gab es solche Spekulationen.

Geheimdienst gib Handy – jetzt „Straßen aus Zucker“ bestellen

Das Redaktionskollektiv „Straßen aus Zucker“ erklärt in dem aktuellen Heft, „was wir am Verfassungsschutz kritisieren, und warum der Geheimdienst nichts an der Schule zu suchen hat.“

Das dunkle Kapitel – Verfassungsfeindliche Bestrebungen inländischer Geheimdienste

Am Dienstag, den 30. Juni 2015, stellten Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2014 vor. Nicht mehr in die Drucklegung geschafft hat es der Abschnitt zu demokratiegefährdenden Tendenzen des deutschen Inlandsgeheimdienstes selbst. Die Kampagne Blackbox Verfassungsschutz reicht daher dieses „dunkle Kapitel“ der Öffentlichkeit in einer parallelen Berichtsvorstellung an der

Offener Brief zum Fall Johann H.

OFFENER BRIEF An die Landesregierung NRW An die Fraktionen des Landtags NRW An den Parlamentarischen NSU-Untersuchungsausschuss NRW An die Staatsanwaltschaft Köln Sehr geehrte Damen und Herren, durch Recherchen der Journalisten Stefan Aust und Dirk Laabs wurde am 14.6.2015 bundesweit bekannt, dass die Bundesanwaltschaft bereits 2012 vom Verfassungsschutzamt-NRW über die frappierende Ähnlichkeit des Kölner Neonazi Johann