Events Archive

Dokumentarfilm „Der Kuaför aus der Keupstraße“ von Andreas Maus im Filmhof Hoya

Die Initiative Keupstraße ist wieder auf Tour mit dem Dokumentarfilm „Der Kuaför aus der Keupstraße“. Auf Einladung der PerspektivWechsel WABE e.V. Verden Öffentliche Vorführung im Filmhof Hoya am 7.6. um 20.15 Uhr

„Der Kuaför aus der Keupstraße“ im Kino Sputnik

Die Initiative „Keupstraße ist überall“ ist zu Gast in Berlin mit dem Dokumentarfilm „Der Kuaför aus der Keupstraße“ im Kino Sputnik am 1. Juni um 19:00 Uhr.

Mahnwache zum Jahrestag des NSU-Bombenanschlags auf die Keupstraße von 2004

9. Juni 2017, 15.30-18Uhr Schildergasse, vor der Antoniterkirche Mahnwache zum Jahrestag des NSU-Bombenanschlags auf die Keupstraße von 2004   Der Anschlag. Am 9.6.2004 explodierte in der Kölner Keupstraße eine Nagelbombe mit ca. 700 Zimmermannsnägeln. 22 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, unzählige traumatisiert. Es war nur Zufall, dass niemand getötet wurde. Die Täter: Mitglieder der

Workshop: Vorbereitung Tag X2 auf dem Tribunal

Freitag, 19.05.2017, 13-15 Uhr Workshop Café Sabahci, Keupstraße 87   Vorbereitung Tag X2 – Tag Urteilsverkündung am OLG München Mit dem Urteilsspruch ist nichts erledigt! Keinen Schlussstrich ziehen! Deshalb wollen wir am Tag der Urteilsverkündung in der Kölner Keupstraße gemeinsam mit den Keupstraßen-BewohnerInnen zum Urteil Stellung nehmen. Parallel wird in München ein Aktionstag geplant, an

Nö-Theater: „A wie Aufklärung“

Donnerstag, 18.05.2017, 12-14 Uhr Nö-Theater: „A wie Aufklärung“ Depot 2, Schanzenstraße Vier Jahre nach ihrem ersten Projekt zu dem Thema setzt sich das nö theater erneut mit dem NSU-Komplex und dem Verfassungsschutz auseinander, begibt sich ins Zeugenschutzprogramm, sucht nach den Ursachen und stellt die Frage, ob wir die Antworten überhaupt wissen möchten. „A wie Aufklärung“

Das Tribunal NSU-Komplex auflösen, 17.-21. Mai in Köln

Das Tribunal NSU-KOMPLEX AUFLÖSEN, 17.-21. Mai in Köln – den Betroffenen eine Stimme geben Zehn Morde, drei Bombenanschläge, viele Verletzte. Die rassistische Mord- und Terrorserie des so genannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ist bis heute nicht aufgeklärt. Wie konnte der NSU über so lange Zeit unbehelligt morden, bomben und rauben? Welche Netzwerke haben ihn unterstützt? Was

24.11.2016: Die rassistischen Sprengstoffanschläge der 1990er Jahre in Köln

Das „Bündnis Köln-Nord gegen Rechts“ lädt anlässlich des fünften Jahrestags der Selbstenttarnung der Nazi-Terrorgruppe NSU („Nationalsozialistischer Untergrund“) alle Interessierten aus dem Stadtteil zu einer Informationsveranstaltung ein. 1992 Bombenanschlag in Ehrenfeld 1993 Bombenanschläge in Bilderstöckchen und Mauenheim Verdrängt, vergessen, abgehakt?    

reclaim and remember – Die Möllner Rede im Kölner Exil

Der rassistische Brandanschlag von Mölln 1992 Am 23.11.1992 wurde im Schleswig-Holsteinischen Mölln das Haus der Familie Arslan von Neonazis mittels Molotov-Cocktails angezündet. Die 10-jährige Yeliz Arslan, die 14-jährige Ayşe ­Yilmaz und die 51-jährige Bahide Arslan starben in den Flammen. Weitere Familienmitglieder wurden teilweise schwer verletzt.

1.-11.11.2016: Theatertreffen „Unentdeckte Nachbarn“ in Chemnitz und Zwickau

Bundesweit gibt es mittlerweile zahlreiche Theaterproduktionen, die sich mit dem NSU-Komplex beschäftigen. Das Theatertreffen „Unentdeckte Nachbarn“, das vom 01.-11.11.2016 in Chemnitz,  Zwickau und weiteren Städten stattfindet, präsentiert Inszenierungen, welche die kaum sichtbare Perspektive der Betroffenen des NSU in den Vordergrund stellen.

Festival *Kein Raum für Rassismus!* am 29.10. in den Sartory Sälen

Wir unterstützen das antirassistische Benefizfestival Kein Raum für Rassismus! am 29.10.2016 in den Sartory Sälen Köln.