Allgemein Archive

Denkmal für die NSU-Opfer: Offener Brief der Initiative Keupstraße ist überall

Leserbrief der Initiative „Keupstraße ist überall“ zu den Artikeln des KStA ab 27.2.18 zum geplanten Kölner Denkmal für die NSU-Opfer Die Initiative „Keupstraße ist überall“ wendet sich entschieden gegen die Artikel des KStA und Express zum Denkmal für die NSU-Opfer in Köln. In diesen Artikeln wird nur größtes Verständnis für die Interessen der Investoren aufgebracht.

Unser Literatur-Tipp im Februar 2018

BUCHTIPP: „Kein Schlußwort“ Überlebende und Angehörige zum NSU-Verfahren (Ab Frühjahr 2018 im Buchhandel erhältlich) http://www.vsa-verlag.de/…/buecher/detail/artikel/kein-sch…/ Antonia von der Behrens (Hrsg.) Kein Schlusswort Nazi-Terror Sicherheitsbehörden Unterstützernetzwerk Plädoyers im NSU-Prozess Es ist eines der aufwändigsten Verfahren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Prozess um die Morde von Angehörigen und Unterstützer*innen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) am Münchener Oberlandesgericht dauert mittlerweile

Stellungnahme zur Herabsetzung der Integrationsräte

An den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Armin Laschet Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, wir protestieren gegen alle Versuche der Landesregierung NRW und von einzelnen ihrer Mitglieder, die Arbeit der Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen zu diskreditieren und Personen aus diesen Gremien, insbesondere den Vorsitzenden des Landesintegrationsrates, Tayfun Keltek, persönlich in der Öffentlichkeit herabzusetzen.

Workshop: Das geplante Denkmal auf der Keupstraße

Samstag, 20.05.2017, 10-13 Uhr IFS (Internationale Filmschule Köln), Schanzenstraße 28 Workshop: Das geplante Denkmal auf der Keupstraße Die Jury-Entscheidung für den Denkmalentwurf von Ulf Aminde zur Erinnerung an die NSU-Anschläge in Köln fiel im November 2016. Im Moment, ein halbes Jahr später, scheint sich nicht viel zu bewegen, da es Unklarheiten wegen des Orts in

Offener Brief an RAK und RB

Liebe Leute von „Rote Aktion Köln“ oder  „Revolutionäres Bündnis“. wir haben Euer Ansinnen, am 30.4. eine Demo (Vorabenddemo 1. Mai) durch die Keupstraße machen zu wollen, in der Initiative „Keupstraße ist überall“ diskutiert  und teilen Euch mit, dass wir solch eine Demonstration entschieden ablehnen. Wir sehen darin eine nicht tolerable Instrumentalisierung der Keupstraße und ihrer Menschen, einen geschichtsträchtigen Ort für

Auf in ein gemeinsames Jahr 2017: Es gibt viel zu tun!

Das Jahr 2016 war in vielerlei Hinsicht sowohl in Köln, bundesweit und weltweit kein gutes Jahr. Die anhaltenden Kriege und Menschenrechtsverletzungen, das europäische Grenzregime, die Wende zur Abschiebepolitik, der politische Rechtsdrift und ein zunehmender Alltagsrassismus sind mehr als bedrückend. 

Treffen der Initiative im Café Sabahci

Wir laden alle ein, die Lust haben, bei uns mitzumachen oder einmal vorbeizukommen, herzlich zu unseren Treffen im Café Sabahci (im hinteren Zimmer) auf der Keupstraße 87 in Köln-Mülheim ein.

Keupkurier: Neuigkeiten und Veranstaltungen (deutsch & türkisch)

Wir hoffen, dass unser neuer Keupkurier wieder auf allseitiges Interesse trifft. Wir haben uns als Initiative 2012 gegründet, um unsere gemeinsamen Interessen zusammen mit den Betroffenen des NSU-Nagelbombenanschlags in der Keupstraße 2004 öffentlich und solidarisch zu vertreten, um uns für Aufklärung einzusetzen und für ein angemessenes Gedenken. Aber natürlich auch, um gemeinsam gegen den Rassismus und seine

Appell für ein Verfahren gegen Lothar Lingen

Das Aktenschreddern im „Verfassungsschutz“ durch Lothar Lingen (Deckname) droht zu verjähren. Wir haben einen Appell unterzeichnet, der u.a. die Staatsanwaltschaft Köln auffordert, ein Verfahren gegen Lingen einzuleiten. Wir stellen uns damit an die Seite der Familie Kubasik, die die Klage eingereicht hatte.   Statement zur dringenden Einleitung eines Verfahrens gegen Lothar Lingen Am 04.11.2016 jährte

Angehörige der Familie Kubaşık erstellen Strafanzeige gegen VS-Mitarbeiter

Die Nebenkläger der Familie Kubaşık haben bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige gegen Lothar Lingen und weitere bislang unbekannte Mitarbeiter des BfV u.a. wegen Strafvereitelung, Urkundenunterdrückung und Verwahrungsbruchs erstattet: „Uns ist Aufklärung versprochen worden, aber das Gegenteil ist der Fall.